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ALUMINUM BABE, am 08.05.2010 - Bauhof Pettenbach Drucken E-Mail

 

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ALUMINUM BABE ist eine Band aus dem Underground New York Citys, hervorgegangen und erprobt auf unzähligen Electro Parties der Stadt. Jetzt endlich ein neues Album mit dem Titel: 17. In den letzten Jahren hat die Band an ihrem Sound gefeilt, passend für den rappelvollen Dancefloor ebenso wie für den psychedelischen Club oder die dunkle Lounge morgens um vier.

 

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ALUMINUM BABE - US 

www.aluminumbabe.com

www.myspace.com/aluminumbabe

www.youtube.com/watch?v=ruqKySIMLRI

 

NEUMAN - ES
www.myspace.com/neumanland

COMA CAT - AT
www.myspace.com/comacat696


Einlass: 20.00
Eintritt: Euro 7,-

 

 

Pulsierende Beats zusammen mit einer Live Instrumentierung ergeben den speziellen Vibe von Aluminum Babe, wie ihn ein Kritiker in New York beschrieb: “pop hooks with raw power and dance beats without sounding like anyone else".

ALUMINUM BABE schauen nie zurück, sondern versuchen ihren Weg konsequent weiter zu gehen. Auf dem neuen Album also 13 neue Electroclash Tracks produziert von Ian Love (Rival Schools) und Gerard Garone (Radio 4), dazu drei Remixe von Dez (aka Slave Driver, UK), Jose Gonzales (Spanien) und Samonik (USA). Diese angesagten Remixer fügen dem Song “Infatuation” (Track 1) ihren eigenen Sound und Style hinzu – das Ergebnis sind drei sehr eigenwillige Versionen am Ende des Albums. ALUMINUM BABE wurden 2001 von der schwedischen Frontfrau Anna und dem Bassisten George in der Lower East Side in Manhattan gegründet. Die Band spielte sich durch viele Parties und Clubs wie z.B. The Mercury Lounge, erspielte sich so eine loyale Gefolgschaft und erreichte es, das sie weltweit touren und in angesagten Clubs sowie auf Festivals in Großbritannien, Deutschland, Spanien, Frankreich, Portugal, Thailand etc. auftreten konnte. ALUMINUM BABE remixen ihre Songs live in eine Art Rave Frenzy, wobei so ziemlich alles von Live Jungle über Drum n’ Bass, 70er Jahre Classic Rock bis hin zu NYC Noise, Punk und Electro Verwendung findet. No one can stand still!
LIVE Highlights waren bislang: Heineken Festival @ Zen Space (Bangkok), Fusion Festival w/ Stereo Total, Lemon Pop festival (Spanien) w/ The Parisites, The Water Rats Theater (London) w/ Captain, La Fleche D'or (Paris), The Mercury Lounge (NYC) w/ Polytechnic (NYC).

MTV: ALUMINUM BABE konnten bislang drei Songs in den MTV Shows Newslyweds und in Rich Girls platzieren. Die Newlyweds DVD enthält die Songs “Billy” und “Sweet Thing” und wurde über 3 Millionen mal verkauft.

PRESSE 2009
Man würde ja normalerweise überhaupt kein großes Aufsehen mehr machen um eine (swedish) female
fronted  New-York-City-Band, die auf ihrem Album Nummer drei dem garagigen Gitarrenpop-Punkrock
ein paar funky, sleazy Lektionen in Disco erteilt. Das hatten wir schon ein paar Mal. Aber Aluminum Babe
bringen wieder einmal das alte Feuer Rock (No und New Wave, circa Anfang der 80er Jahre) so hell zum
Lodern, als wäre es niemals ausgegangen. Dem „Psycho Killer“ der Talking Heads wird von Aluminum
Babe ganz charmant wurzelbehandelnd gehuldigt, „Losing Control“ ist ein astreiner 80er-Jahre-Mutant-
Disco-Track, und „Infatuation“ (hier zusätzlich noch in drei Remixen vorhanden) so was wie die speedbefeuerte Hymne der New Yorker Band zur Geisterstunde.
– Musikexpress, Januar 2010


Die 2001 gegründete Band aus New York um Sängerin Anna Liedberg heimste für ihre explosive Mixtur aus New Wave, Pop, Disco und Elektronik sowie ihre schweißtreibenden Live-Auftritte viel Lob ein. Auch auf „17“ legen Akuminum Babe mit der gewohnten Energie los und verbinden in Songs wie „Long Distance Love Affair“ oder „Restart The Batteries“ gekonnt kantige Rhythmen mit eingängigen, teils zuckersüßen Melodien. Auf den überholten Begriff Electroclash sollte man die Band nicht reduzieren, denn sie hat weit mehr zu bieten ald die üblichen Genreklischees. Zu den Höhepunkten des Albums zählt neben einer mitreißenden Version des Talking Heads-Klassikers „Psycho Killer“ vor allem die Midtempo-Disco-Hymne „Losing control“, mit der Aluminum Babe angenehme Erinnerungen and die US-New-Wave-Ikonen Blondie wachrufen.
– Piranha, December 2009


Elektroclash war für mich lange Zeit ein Unwort: aber Aluminum Babe sind genau das und klingen doch
verheißungsvoll anders als ihre Kommilitonen. Garage-Punk zu Killer-Hooks, alles herrlich dreckig: Der
Sound erinnert mich an so verschiedene Bands wie Suicide, The Sounds und Lissi Dancefloor Disaster.
Gequirlt, verzerrt, herrlich tanzbar. New York rules!
– Planet Music, Winter 2009

Auf deren aktuellem Album "17" werden inklusive einer fetzigen "Psycho-Killer"-Version vom Start weg
gleich ein halbes Dutzend Uptempo-Bretter abgefeuert, dass es nur so eine Freude ist. Diese
aufgekratzte New Yorker Party-Posse pausiert mal für ein zwei Tracks, um dann die Tanzschraube wieder
gekonnt anzuziehen.
– Cinesoundz.de, Dezember 2009


Shake your ass! Handfest und ordentlich ist das neue Album der New Yorker Underground-Stürmer mit
der schwedischen Frontfrau: ALUMINUM BABE. Die Scheibe trägt den zahlreichen Titel „17“. Sehnsuchtsvoll
hat man darauf hinfiebern können, jetzt ist es da, „17“, und wieder mal ist es eine Symphonie
elektrischen Ausmaßes.
– Flamingyouth.de, Dezember 2009


Treibender Elekro-Beat mit Synthie-Hooks frisiert die Songs auf „17“ zum so genannten Electro-Garage-
Clash, wie ihn bereits KollegInnen wie Le Tigre, Bikini Kill, Stereo Total und jüngst Gossip (jedoch nicht so
gefällig) zum Besten geben!
– Triggerfish.de, November 2009

 
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